böing gestaltung

Filmexponate ergänzen die Dauerausstellung

Historische Aufnahmen und Grafik ergänzen sich zu mehrschichtigen Filmexponaten, die die Objekte der Ausstellung unterstützen. Mit geringer Bautiefe fügen sie sich in die denkmalgeschützte Architektur ein.

Die Verknüpfung von Bewegtbild und Grafik ermöglicht die zeitliche als auch topografische Zuordnung der Bilder. Selbst zerstörte Bauwerke wie die Festung Küstrin kann der Betrachter in der räumlichen Anordnung begreifen.

Montagen können Lücken in der Dokumentation schließen. Dargestellt werden beispielsweise drei Epochen des Spandauer Festungsgefängnisses: Die Zeit als Gefängnis für Kriegsgefangene im 1. Weltkrieg, die NS-Zeit (ohne verfügbare Bilder) und die Nachkriegszeit als Kriegsverbrechergefängnis.

Stadtgeschichtliches Museum Spandau
in der Zitadelle Spandau:

Erweiterung mehrerer Abteilungen der Dauerausstellung durch Filmexponate; 2008
WVGA, je ca. 3 Min. ohne Ton

Projekte: Bewegtbild Ausstellung